Der nasse Fisch von Volker Kutscher

Ich weiß nicht mehr warum ich so plötzlich dieses Buch lesen wollte. Es gab zweifellos einen Grund. Was war er nur? Das Buch wurde mir schon als es 2007 rauskam wärmst empfohlen. Aber da ich Krimis grundsätzlich nicht mag, war das ein Fehlschlag. Dann kam erneute Versuche jedes mal einen weiteren Titel veröffentlicht wurde. Sie kamen von meiner besten Freundinnen, sie schwärmten beide darüber. Die Geschichten spielten in Berlin des 20ern und 30ern ab und sollte geschichtlich sehr treu und evokativ sein. Aber ich blieb stark, bis…

Der englische Titel lautet Berlin Babylon, ich hab’s neulich im Laden gesehen. Das hat vielleicht etwas damit zu tun. Das fünfte Band kam vor kürzen raus, und es gab eine Lesung. Ich gehe sehr gern zu Lesungen aber hier gab’s natürlich keinen Sinn. Auch das hatte vielleicht etwas in mir bewegt, das Gefühl ausgeschlossen zu sein. Nur so nebenbei habe ich die eine Freundin gefragt ob ich irgendwann eventuell das erste Buch, Der nasse Fisch, ausborgen könnte, naja, der Idee hat irgendwie gekeimt, dass es vielleicht interessant sein könnte, reinzulesen. Sie hat’s nicht mehr, hat’s verschenkt. Und das war’s. Ich musste es lesen. Natürlich, wenn die Chance einmal versäumt ist, kommt die Lust hoch. Ich hole es aus der Bibliothek. Ich kaufe es, wenn’s sein muss! Aber lesen tue ich’s.

-Reading the Why

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